Valentinstags wrap up

 

Da war er wieder. Valentinstag. So wie jedes Jahr. Warum schreibe ich eigentlich noch darüber? Nein, halt, lasst mich die Frage umformulieren: Warum habe ich nicht schon viel früher darüber geschrieben?!

Ja, so klingt es richtiger.

Valentinstag also. Der Tag an dem die japanischen Mädels „all crazy“ gehen, schweineteure Schokolade kaufen oder Schoki selber machen. Mit Blut drin. Oder Haaren. Von Körperteilen, die ich nicht näher aufführen mag. Oder auch einfach mal nur Spucke. Yosh.

Habe leider vergessen Männe zu fragen, ob die J-boys dann tatsächlich den Mist futtern wenn sie immer davon ausgehen müssen, dass da ein großer Anteil „Extraliebe“ enthalten ist. Das würde aber erklären, warum er die Schokolade von mir noch nicht wirklich angerührt hat…

Um es abzukürzen – wirklich Valentinstag gab es bei uns nicht.

Männe war von Sonntag Mittag bis Freitag spät auf Geschäftsreise irgendwo zwischen Zürich und Bodensee.. damit war klar, dass da nicht mehr großartig was laufen würde. Meh.

Eigentlich wollten wir romantisch essen gehen, aber Donnerstag bekam ich die Nachricht „ich werde wahrscheinlich zu müde sein – bitte koch was für mich“… doppelt Meh.

Brav wie ich bin, habe ich es natürlich ignoriert und vergessen einzukaufen. Es ist mir erst am Flughafen aufgefallen, und da war dann schon alles zu spät. Essen gehen anyone?

Nope.

In der Gefriertruhe habe ich noch eine Packung Udon gefunden. Fix ab auf den Herd damit, Ei und jede Menge Algen dazu – fertig war das Valentinstags Dinner.

Wir beschlossen, den Samstag zu unserem „richtigen“ Valentinstag zu ernennen. Zumindest ab dem Nachmittag, denn vormittags hatten wir Freunde zum Frühstücken eingeladen und wollten uns noch eine kostenlose Wochenration Misopaste abholen (über 1kg Miso! Für Lau! Ich liebe Düsseldorf!).

Alles super, nur essen gehen im geplanten Restaurant haben wir dann doch wieder gestrichen, da wir von Frühstück einfach noch viel zu satt waren.

Zuhause haben wir uns dann nurnoch aufs Sofa geschmissen und … sind eingeschlafen.

Gegen 3:00 morgens schaltete meine innere Uhr auf Alarm.

Ich: „I think we should go to bed.“

Er: „Bed? We are IN Bed!“

…sagte es, machte die für ihn typische Aufstehbewegung und …… fiel auf den Couchtisch. Aua.

Honey…you made my valentines day

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2 Antworten

  1. ha ha, oh nein, dein armer Freund! xD

    Ich wusste nicht, dass es Mädchen gibt, die Teile von sich mitbacken, ist ja ekelig. (Nach traumatischen Erlebnissen mit Schokolade à la Schamhaare und Menstruationsblut wäre ich auch skeptisch. 😉 )

    Februar 19, 2014 um 7:54 am

    • ja..ich wusste es auch nicht, bis ich in eine Diskussionsrunde geraten bin..
      *myummi*

      Februar 20, 2014 um 7:57 pm

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