(fast) berühmt..

Da hab ich doch glatt in dem ganzen Trubel vergessen zu erwähnen, dass ich mittlerweile berühmt bin!

Naja, so fast. Vielleicht ein bisschen.  Oder auch nicht.

Im Frühjahr bekam ich eine Anfrage eines netten Herrn, der für einen Artikel in einem Magazin recherchierte. Thema des Artikels: Teppanyaki.

Durch irgendwelche Irrwege hat es ihn also auf meinen Blog verschlagen und er schickte mir eine email.

Nach ein bisschen darüber nachdenken, ob ich wirklich etwas von mir mit Foto in einem Magazin veröffentlicht haben will, stimmte ich dann zu – gibt dabei ja nichts zu verlieren und außerdem klang es nach einer Menge Spaß.

Es folgte also ein Fragenkatalog und beim schreiben der Antworten war ich mir dann doch nicht mehr so sicher ob ich das wirklich will.

Es ist verdammt schwer Dinge plötzlich nach Aufforderung in Worte zu fassen.
Hier im Blog kann ich einfach drauf los schreiben und das Thema wechseln wann und zu was ich will, aber wenn man eine konkrete Frage beantworten soll….

Nun gut, hier die Fragen:

Was ist das Besondere an dieser Grillvariante?
Welche Speisen lassen sich damit optimal zubereiten? Welche weniger?
Wie werden die Speisen am Besten darauf zubereitet? Wie geht man vor?
Welchen Status hat Teppanyaki in Japan? Wo und wann wird er eingesetzt?
Kannst du vielleicht ein/zwei Lieblingsrezepte für Teppanyaki vorstellen?

..und ein paar Fragen mehr zu Kauf und Pflege des Teppan.


Joa.. erstmal daran erinnern wo wir überall nen Teppan benutzt haben..

Meine erste Begegnung damit war in Chiba beim ersten Zusammentreffen mit Bfs Mutter in einem Kettenrestaurant namens Dohtonbori. Spezialgebiet – Okonomiyaki! In ALLEN Varianten! Selbst als süßes Dessert.

-> Dohtonbori!

Lebendig ist mir die Erinnerung allerdings geblieben, da das Personal dort immer wenn ihnen ein Kunde über den Weg lief, den Laden betrat oder verließ, ein herzliches „Dondododooooooooon“ von sich gab – das Maskottchen des Ladens ist ein Tanuki aka. Marderhund aka „Eiertier“… und das Geräusch soll, wenn ich es richtig verstanden habe, das Klopfen der Viecher auf ihre Bäuche nachahmen.
FMIL allerdings bewundert (?) diese Tiere aus einem ganz andern Grund – so brachte sie mir mit einem breiten Grinsen das Wörtchen „Kintama“ bei. Mit entsprechend unterstützender Handbewegung.
Zur Erklärung.. „Kin“ steht für Gold und „Tama“ für Eier…. nun nutzt eure Phantasie für den Rest…. Ein Besuch in diesem Restaurant lohnt sich auf jeden Fall!

Wie auch immer, ich beantwortete brav alle Fragen nach bestem Wissen und Gewissen und nach ein paar Monaten des Wartens bekam ich dann die Nachricht, dass ein Vorabexemplar auf dem Weg zu mir sei.

Schick sieht es aus und ich wurde auch sehr niedlich zitiert (z.B. mit „Bloggerin Rose empfiehlt…“) – wer es lesen will oder auch nur mein dämlich in die Kamera grinsendes Gesicht einrahmen will oder was auch immer – im „Grillmagazin 2/2012 “ werdet ihr inklusive zweier Rezepte von mir fündig.

In dem Magazin finden sich natürlich auch noch jede Menge anderer guter Artikel und Ideen für das sommerliche Grillen!

Einen lieben Dank an Marius für die netten emails und die Genemigung hier über den Artikel zu berichten! Hat mich sehr gefreut!

Wo wir grad mal wieder beim Thema Essen sind – wenn ihr wissen wollt, was die Rose bei Langeweile morgens um 6 so alles macht….

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3 Antworten

  1. die Schafe sind genial!!!!
    sind sie anschließend mit Puderzucker bestreut oder ist das Mehl?

    liebe Grüße
    shira

    August 20, 2012 um 5:26 pm

  2. je nachdem wie ich sie fülle kommt entweder vor dem Backen ein bisschen Mehl drüber oder nach dem Backen ein bisschen Puderzucker..
    wenn ich Zeit finde, poste ich das Rezept mal auf meinem Foodblog (der momentan sträflich vernachlässigt vor sich hingammelt….)

    August 23, 2012 um 9:23 am

    • Wiebke

      und wo sind MEINE schafe???? Ô.ò?

      September 6, 2012 um 7:51 pm

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