Tomo no Ura – auf den Spuren von Ponyo

Zurück zum Sommer..

Wer durch die fröhlich bunt chaotische Reihenfolge den Faden verloren hat, kann  hier  nochmal nachschauen.

Von Fukuyama aus ist Tomo no Ura nur 14km entfernt. Unsere Wahl fiel auf den kleinen Ort hauptsächlich deswegen, weil Miyazaki Hayao dort seine Inspiration für den Film Ponyo schöpfte , der 2008 in die Japanischen Kinos kam.

Tomo no Ura bietet eine schöne Landschaft und wunderbar erhaltene Gassen mit alten traditionellen Häusern. Man fühlt sich teilweise fast wie in Kyoto – nur mit weitaus weniger Touristen. Besonders ist der Hafen der Stadt, der in fast unveränderter Halbkreisform noch immer besteht. Ebenso bietet das Städtchen viele alte Tempel.

 

Unser recht eng gesteckter Zeitplan erlaubte es uns leider erst am frühen Abend in den Bus zu steigen, somit hatten wir dieses Mal keine Gelegenheit, die Tempel zu sehen. Dafür schipperten wir mit einem kleinen Bot einmal zu einer kleinen Insel vor dem Hafen, die offenbar eine Jugendherberge besaß – und wieder zurück.

 

In den engen Gassen nahe des Hafens konnte ich den Gedanken nicht abschütteln, dass dies der perfekte Ort für Fotoshootings wäre. Keine Getränkeautomaten, keine Hochglanzposter..

 

 

Nahe der Bushaltestelle..

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