Ein Dreirad – oder die Geschichte des kleinen Shinichi Tetsuya

Gestern habe ich ja schon dieses Foto gepostet, heute möchte ich euch die Geschichte die dahinter steckt näherbringen.

Shinichi Tetsuya war gerade einmal 3 Jahre und 11 Monate alt.

Er liebte es, mit seinem kleinen Dreirad zu fahren. Dies tat er auch am Morgen des 6. August 1945 um 8:15 vor dem Elternhaus.

1500 meter vom Hypocenter entfernt.

In einem plötzlichen Blitz aus Hitzestrahlen der Atombombe wurden er und das Dreirad stark verbrannt. Noch am selben Abend erlag er seinen Verzetzungen.

Sein Vater empfand ihn als noch zu jung um in einem einsamen, kalten Grab weit weg von Zuhause beerdigt zu werden und so entschloss er sich, in dem Gedanken Shinichi könne weiter mit seinem geliebten Dreirad spielen, seinen Sohn zusammen mit dem Dreirad im Hinterhof zu begraben.

Im Sommer 1985, also 40 Jahre später, grub der Vater die Überreste seines Sohnes schließlich aus um ihm seine Ruhestätte im Familiengrab zu geben.

Das kleine Dreirad und den Helm spendete er dem Memorial Museum Hiroshima in der Hoffnung, dass viele Menschen diese bewegende Geschichte erfahren und daraus lernen werden.

____________________________________________________________

Noch etwas anderes, das ich vorher nicht wusste und was mich sehr bewegt hat…

Der Regierung in Hiroshima war bewusst, dass die Stadt ein lukratives Ziel für militärische Angriffe war. Hiroshima beherbergte viele Militärlager und kaum Kriegsgefangene, außerdem war die Stadt weitestgehend aus Holz gebaut und somit leicht brennbar.

Die Regierung rief daher ein Projekt ins Leben, bei dem die am stärksten gefärdenden Gebäude rückgebaut und abgerissen wurden, sowie Feuerschneisen geschaffen werden sollten um Großbrände und Feuerwalzen zu verhindern.

An dieser Arbeit beteiligt waren vor allem Schulkinder und Studenten, die zu diesem Zweck Schulfrei bekamen und in Gruppen arbeiteten.

Der Zeitpunkt der Detonation der Bombe war genau gewählt, denn um 8:15 befaden sich die meißten Menschen auf der Straße um zur Arbeit zu kommen und die Schülergruppen begannen grade mit ihren Arbeiten.

Eigentlich sollte die Bombe auf der nahegelegenen Brücke detonieren, die Flugbahn änderte sich jedoch geringfügig und so detonierte sie über dem im letzten Post erwähnten Krankenhaus. Viele der Demontagegruppen befanden sich in unmittelbarer Nähe.

Ich rate jedem, der einen Ausflug ach Hiroshima macht und in der Lage ist, sich mit dem Thema auseinander zu setzen, sich ein wenig Zeit zu nehmen und das Museum zu besuchen. Ich habe an diesem Nachmittag viele Eindrücke mitgenommen, vieles hat mich bewegt und mich schließlich wieder einmal erschrocken feststellen lassen, wozu die Menschheit im Stande war (und immernoch ist?) .

Auch lege ich euch ans Herz Ghiblis „Hotaru no Haka“ (Die letzten Glühwürmchen) zu schauen, der zwar nichts mit den Atombomben an sich zu tun hat, aber die Kriegssituation in Kobe treffend nach der Autobiografischen Romanvorlage von Akiyuki Nosaka (Aki Yukio) darstellt.

Ich weiß nicht, ob euch dieses Thema genau so interessiert und bewegt wie mich, aber ich hoffe es..

(black rain)

kleiner Zusatz: Ich war an diesem Tag nicht mehr in der Lage Fotos zu machen – alle der aus dem Museum stammenden Bilder hat Bf aufgenommen und mir erlaubt sie hier zu verwenden.

Advertisements

7 Antworten

  1. Soi

    Historischer Diskurs

    Befürworter der Abwürfe
    Die Befürworter der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki argumentieren unter anderem damit, dass durch die frühe japanische Kapitulation die von der Kaiserlich Japanischen Armee verübten noch immer in vollen Gange befindlichen Kriegsverbrechen beendet werden konnten.

    Japan zu diesem Zeitpunkt selbst daran arbeitete, mit Hilfe der Jetstreams biologische Waffen gegen die Vereinigten Staaten und Kanada einzusetzen.

    Japan bis zuletzt selbst an der Entwicklung von Atombomben gearbeitet hatte und dafür Anfang 1945 auf notwendiges Material wartete, das per U-Boot vom Deutschen Reich geschickt wurde.

    das Kaiserreich zu diesem Zeitpunkt noch keineswegs besiegt war, sondern über eine Armee verfügte, welche ihre Heimatinsel zwar nicht verlassen konnte, doch schwer bewaffnet und bereit war, bis zum letzten Mann zu kämpfen.

    dadurch die ansonsten unvermeidliche Invasion Operation Downfall nicht mehr notwendig war und somit einer viertel Million alliierter Soldaten und mehreren Millionen Japanern das Leben gerettet wurde.

    Entgegen verbreiteter Meinung war das Kaiserreich Japan auch noch lange nicht vollständig besiegt wie sein Verbündeter, das Deutsche Reich. Zwar war es nicht mehr in der Lage, in die Offensive zu gehen, doch die Verteidigung war straff organisiert und Teile der Industrie waren noch unversehrt, da die Alliierten ihre Bomberverbände bislang hauptsächlich in Europa eingesetzt hatten. Die Kaiserlich Japanische Armee war schwer bewaffnet und was die Verteidigung ihres Heimatlandes (Heiliger Boden) betraf, war die Motivation extrem hoch. Es ist unbestritten, dass die gesamte japanische Armee im Falle der Invasion durch ihre außergewöhnlich hohe Truppenmoral, die wesentlich höher war als vergleichsweise bei Einheiten der deutschen Wehrmacht, bis zum letzten Mann kämpfen würde. Beispiel: Schlacht um die Gilbertinseln, wo sich von 5.600 japanischen Soldaten nur 3 ergaben. Die anderen kämpften bis zum Tod. Außerdem ist davon auszugehen, dass japanische Offiziere Teile der Zivilbevölkerung in den Selbstmord gezwungen hätten.[47] Diese hätte die Invasoren auch wesentlich stärker bekämpft, als es die Deutschen getan hatten. In welchem Ausmaß lässt sich nicht klären.

    Die Operation Downfall bestand aus zwei Teilen. Der erste Teil, die Operation Olympic, sah eine gewaltige amphibische Landungsoperation auf der japanischen Insel Kyūshū vor. Der zweite Teil, die Operation Coronet, sah die gewaltigste Invasion der Menschheitsgeschichte in der Bucht von Tokio vor. Mit einer vollständigen Eroberung Japans wurde erst 1947–48 gerechnet.

    Zum Zeitpunkt des Nuklearwaffeneinsatzes hatte die Japanische Armee über 10.000 Flugzeuge bereit, die bei Invasionsbeginn bereitstanden, von Kamikazepiloten in Schiffe gesteuert zu werden. Dadurch, dass die Piloten darauf trainiert waren, sich auf Flugzeugträger und Truppentransporter mit tausenden Soldaten an Bord zu stürzen, wären die alliierten Verluste überproportional groß ausgefallen.

    Bevor der alliierte Planungsstab der Armee überhaupt von der Existenz des Atombombenprojekts wusste, schätzte er im April 1945 die Zahl der alliierten Verluste auf 456.000 Opfer, darunter 109.000 Tote bei einer Dauer von 90 Tagen für die Operation Olympic. Nach weiteren 90 Tagen und abgeschlossener Operation Coronet insgesamt 1,2 Mio. Opfer, darunter 267.000 Tote. Die Zahl der japanischen Todesopfer wird auf mehrere Millionen geschätzt.

    Diese Zahlen scheinen umso realistischer, wenn man bedenkt, dass die Eroberung der kleinen japanischen Insel Okinawa (siehe Schlacht um Okinawa) mit nur ca. 450.000 Einwohnern unter den US-Truppen 12.510 Tote und 39.000 Verwundete gefordert hatte. Die japanische Armee verlor 107.000 Mann. Unter der Zivilbevölkerung, welche sich zu Tausenden von den weißen Kalkfelsen stürzte, gab es 42.000–122.000 Tote.

    Nicht zuletzt aufgrund des heftigen Widerstands der Japaner auf Okinawa rechneten der Planungsstab der Alliierten bei einer Eroberung der mit 75 Millionen Menschen dichtbevölkerten japanischen Hauptinseln mit über einer Viertelmillion toter amerikanischer Soldaten und 7 Millionen toten japanischen Soldaten und Zivilisten.

    Man rechnete mit so vielen Opfern, dass in amerikanischen Fabriken über 500.000 Purple Heart Verwundetenabzeichen schon im Vorfeld hergestellt worden waren. Weitere waren schon bestellt.

    Gegner der Abwürfe

    Die Gegner der offiziellen Rechtfertigungen der Atombombeneinsätze argumentieren unter anderem, dass diese besonders im Falle von Nagasaki militärisch nicht nötig waren, da Japan schon Kapitulationsbereitschaft signalisiert hatte,
    der Krieg in kurzer Zeit auch ohne die Atombombenabwürfe geendet hätte, Alternativen zu seiner Beendigung vorhanden waren, die nicht ausgenutzt wurden,
    die damals geschätzten Opferzahlen bei einer US-Invasion im Bereich von Zehntausenden, nicht Hunderttausenden lagen,
    Atombombeneinsätze, besonders gegen zivile Ziele, ethisch nicht zu verantworten sind.
    Als erster bekannter Historiker stellte Gar Alperovitz die Begründung der US-Regierung für die Abwürfe in Frage. Die Rettung von US-Amerikanern sei nur ein Vorwand gewesen. Die Abwürfe hätten keine Invasion in Japan vermeiden, sondern die Sowjetunion von weiterem Vorrücken in Fernost abschrecken und ihr die Macht der USA vorführen sollen.
    Die 1945 erwarteten Verluste bei einer Invasion der japanischen Hauptinseln werden durch verschiedene Quellen in Frage gestellt. Die US-Verluste wurden nach übereinstimmender Geschichtsforschung vor den Abwürfen viel niedriger geschätzt als danach: Das Militär sei anfangs von 25.000 bis 46.000 toten US-Soldaten bei einer Invasion Japans ausgegangen. Da Japans Kapitulation auch ohne diese absehbar gewesen sei und es zudem noch weitere Alternativen zur Beendigung des Krieges gegeben habe, sei die offizielle These, der Atombombeneinsatz habe vielen Amerikanern das Leben gerettet, falsch.
    Dass die Atombombeneinsätze militärisch nicht sinnvoll und notwendig waren, meinten einige damals führende US-Militärs wie Dwight D. Eisenhower, General Douglas MacArthur, Flottenadmiral William D. Leahy, General Carl Spaatz und Flottenadmiral Chester W. Nimitz.
    Andere Forscher erklären die Abwurfbefehle damit, dass der Einsatz die hohen Entwicklungskosten der Atombomben (zwei Milliarden Dollar) habe rechtfertigen oder ihre Wirkungsweise an realen Zielen testen sollen. Auch rassistische Beweggründe werden genannt, bis hin zur Darstellung der Einsätze als Völkermord. So war besonders der Einsatz der Atombombe in Nagasaki laut Martin Sherwin „bestenfalls sinnlos, schlimmstenfalls Völkermord“.
    Folgende Alternativen zum Atombombeneinsatz führt Barton Bernstein an:
    das Warten auf den Kriegseintritt der Sowjetunion
    eine Test-Demonstration der Atombombe entweder über unbewohntem Gebiet oder gegen ein militärisches Ziel
    Friedensverhandlungen mit Unterhändlern
    veränderte Kapitulationsbedingunge
    eine weitere Belagerung Japans mit konventionellen Streitkräften.
    Nach Tsuyoshi Hasegawa kapitulierte Japan nicht primär wegen der Atombombeneinsätze, sondern wegen des Kriegseintritts der Sowjetunion. Denn schon die Luftangriffe auf Tokio, die in zwei Stunden mehr Opfer forderten als der Atombombeneinsatz in Hiroshima, hätten keine entscheidende Auswirkung auf die Beendigung des Krieges gehabt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Atombombenabw%C3%BCrfe_auf_Hiroshima_und_Nagasaki

    Dezember 18, 2011 um 9:55 pm

    • Ich habe zugegebenermaßen erst eine Weile überlegt, ob ich deinen Kommentar freischalten soll, denn außer dem zitierten Wikipedia Artikels hat er keinen Inhalt..
      Darf ich fragen, was du damit ausdrücken wolltest?

      Dezember 18, 2011 um 10:32 pm

      • @Rose

        Yep, sehe ich genauso. NUR der Link zur Wiki haette es auch getan.

        Ich war in beiden Staedten auf „Atombombentour“ und fand Nagasaki beeindruckender
        als Hiroshima. Die Stadt Nagasaki ist wunderschoen, waehrend man sich bei Hiroshima immer wieder fragt, warum sie die City eigentlich so haesslich gestalten mussten, wo sie doch DIE Gelegenheit hatten, sie ein wenig huebscher wieder aufzubauen.

        Bedenklich fand ich auch die Berichte und Kommentare zur Situation, die in beiden Museen ausgestellt wurden. Sehen sich doch dort die „armen“ Japaner als Opfer eines pazifischen Konflikts, in den sie unschuldig „hineingerissen“ wurden. Offenbar haben die meisten Japaner immer noch nicht verarbeitet, das SIE es waren, die diesen pazifischen Konflikt ueberhaupt erst ausgeloest haben. Nein, kommt mir jetzt nicht mit Pearl Harbour. Als das geschah, waren grosse Teile Asiens schon von japanischen Truppen besetzt. Was sich waehrenddessen abgespielt hat, kann man wohl in aller Deutlichkeit ueberall im Net nachlesen.

        Dezember 19, 2011 um 3:13 am

      • nya.. kann ich wohl so weit unterschreiben, jedoch denke ich das die Japaner in den letzten ~5 Jahren große Schritte in der geschichtlichen Aufarbeitung gemacht haben.
        Die Museen gehen nur geringfügig darauf ein (obwohl nun auch ein Ausstellungsteil die Japanischen Kriegsgeschichte grob zeigt), was sie aber so in der Form auch garnicht müssen, sondern sie existieren um über den Abwurf der A-Bomben und deren Wirkung zu berichten.

        Faszinierend war, dass ich in keinster Weise Amerika bashing gesehen habe, sondern alles sehr sachlich abgehandelt wird. Man stelle sich das mal andersherum vor..

        Über die Motivation der Amerikaner damals vermag ich nicht zu urteilen, aber sie wussten vorher in etwa was passieren würde – und doch zielten sie auf Zivilgebiet. Zweimal. Einmal davon nachweislich mit Absicht.

        Ich verurteile jegliche kriegerische Handlung. Egal ob Japan, USA oder sonstige Länder.
        Es ist erschreckend, wieviele Menschen nicht informiert sind über solche Dinge. Sich noch nichtmal ein Bild davon machen was ein Krieg für Auswirkungen hat, was Massenvernichtungswaffen anrichten können. Sind wir einfach nur so abgestumpft durch die Irak und Somalia Berichte?
        Krieg trifft immer die, die am wenigsten damit zu tun haben.

        Aus diesem Grund habe ich über Shinichi geschrieben. Er war nur eins von so vielen Kindern.
        Es gibt Bilder von einer hochschwangeren Frau die von den Hitzestrahlen frontal getroffen wurde und so verbrannte, dass der ebenfalls verbrannte Embryo sichtbar freilag.
        Mütter, die nur deshalb überlebten, weil das getragene Kind die Strahlen abfing und in ihren Armen starb.
        Was ist die Entschuldigung, die Rechtfertigung dafür?
        Ich denke es gibt keine..

        Der letze Atomwaffentest ist übrigens erst ein wenig mehr als 200 Tage her..

        Dezember 19, 2011 um 9:54 am

  2. @Rose
    Naja, also in der Ausstellung in Nagasaki gab es schon irgendwie ein US-Bashing. Nach dem Lesen hätte ich mir am liebsten eine Deutschlandflagge auf die Stirn gemalt, um mich nicht so beschissen fühlen zu müssen, wenn ich an weinenden Japanern vorbeigehen musste. Ganz eigenartige Erfahrung.

    Du solltest unbedingt auch mal nach Nagasaki. Denn ganz im Gegensatz zu Hiroshima kann Nagasaki nicht nur mit seiner Kriegsgeschichte punkten. Wunderschöne Stadt, besonders wenn man sich ein bisschen in die umrahmenden Berge begibt, z.B. in den Glover Park, den der Kiringründer der Stadt vermacht hat.
    Auch top: Gunkanjima.

    Ganz klar: Krieg, wie auch immer, dient niemals den Interessen der Menschen, die in den betroffenen Ländern wohnen. Da gibt es keine Rechtfertigung. Und auch keine Entschuldigung. Punkt.

    Dezember 19, 2011 um 11:08 am

  3. Wollte ja eigentlich im Sommer nach Nagasaki – wo ich doch nur nen Steinwurf entfernt gehaust habe..- aber es sollte nicht sein.
    Wir überlegen, ob wir vielleicht nächstes Jahr eine Kyushu und Shikoku Reise machen werden, denn dieses Jahr hat es ja nicht ganz so gepasst..

    Das dämliche Gefühl sich ne Deutschlandflagge auf die Stirn tackern zu wollen hatte ich auch ganz gewaltig. Vor allem, nachdem ein paar Amerikanische Spaßvögel lachend mit bonbontüten durch das Museum hüpften und sich zugrölten von was sie noch Fotos machen wollten weil es ja so grausam aussieht das man damit bestimmt gut seine Freunde schocken kann… da war es wieder, das Fremdschämen.
    Allerdings hätte ich mich mit einer Deutschlandflagge auch nicht viel wohler gefühlt…
    Vor allem nicht, da wir später noch ein „Holocaust memorial center“ besucht haben. Aber darüber werde ich irgendwann anders noch schreiben..

    Dezember 19, 2011 um 11:44 am

  4. Toller Blog, sehr informativ und schoen gemacht.

    Januar 6, 2012 um 11:38 pm

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s