Der letzte Tag – und ein kleines Rätsel..

Beginnen wir mit dem Rätsel (Die Auflösung gibts zum Schluss..)

Gut, zugegeben eher etwas für die Frauenwelt, aber ich konnte nicht daran vorbei gehen!

Was ist das?

Nun zum letzten Tag dieser Reise..

Leider konnten wir unsere Luxushütte nicht allzulange genießen, denn Bf musste zurück zur Arbeit und somit verbrachten wir diesen letzten Tag mit einem kleinen Kulturprogramm.

Es verschlug uns zu einer recht berühmten Burgruine. Leider ist im nachhinein sowohl mir als auch Bf der Name entfallen… sollte es mir wieder einfallen, trage ich es natürlich hier nach!

Jedenfalls überredete ich Bf zu einer riesigen Schale Blaubeeren, die lokale Bauern vor dem Eingang neben allerlei anderen Leckereien verkauften. 300 yen für gut 500 gramm fand ich ganz ok, und sie waren wirklich wirklich lecker! Bf waren sie zu sauer – mehr für mich. Yay!

Die Grundmauern der Burg waren noch sehr gut erhalten, ebenso zwei große Tore die zum Haupthof führten. Auf einem Teil der Befestigungsmauern durfte man herumkrakseln und überall stand auf Schildern beschrieben, wie es früher einmal an dieser Stelle aussah. Leider gab es nur Japanische Beschreibungen, somit war das ganze für mich sehr zeitaufwendig zulesen und bis ich mal durch so ein Schild durch war, war Bf schon 10 weiter. Zwischendurch konnte man kleine Museumsräume bewundern in denen alter Schmuck, die typischen Rüstungen, Kochtöpfe, Alltagsgegenstände und Waffen ausgestellt waren. Auch alte Familienfotos und Bücher waren zu bestaunen.

(Ausblick von den Befestigungsmauern aus..)

Sattgesehen und mit schmerzenden Füßen begaben wir uns schweren Herzens wieder auf den Rückweg nach Sakuragicho..

Und nun noch des Rätsels Lösung (achtung Männer, Augen zu!): tadaaaaaaa

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5 Antworten

  1. Pfui Deibel! Du kannst doch hier nicht so mir nix dir nix einen Mumuauslaufschutz praesentieren! Ausserdem wussten natuerlich ALLE Maenner sofort, um was es sich da handelt, denn schliesslich schickt ihr UNS ja unter Androhung von Fummelentzug fuer die naechsten 6 Monate schliesslich bei Wind und Wetter und mitten in der Nacht los, um das Zeugs fuer euch zu kaufen……….

    Dezember 14, 2011 um 6:23 am

  2. Habe ja vorher sehr charmant gewarnt..
    hmm.. das mit dem Fummelentzug hätte ich vielleicht auch mal testen sollen. Mein Männe stand mit hochrotem Kopf und 10 Metern Sicherheitsabstand von mir entfernt unter der Vorgabe, dass er mich nicht kennt.
    Aber jetzt mal im Ernst – warum druckt man dieses Ding auf soetwas drauf?? Und ja.. die Teile waren auch Innen bedruckt….

    Dezember 14, 2011 um 7:48 am

  3. hawu

    „warum druckt man dieses Ding auf soetwas drauf?? “

    bear-2-bear

    Dezember 14, 2011 um 10:21 am

  4. Eine charmante Art zu schreiben, dass Dein bf während der Reise wohl etwas Pech hatte 🙂

    @hawu
    Also wenn schon b2b dann bear 2 beaver…

    Dezember 14, 2011 um 3:04 pm

    • Haha, omg neeein!! Habe die eigentlich nur gekauft weil die so knuffig aussahen und ich a) noch ein verrücktes Geschenk für eine Freundin brauchte und b) wissen wollte wie weit der Bärchenprint wirklich geht 😉

      Dezember 14, 2011 um 3:12 pm

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